Ein Blick hinter die Kameras
Geboren und aufgewachsen bin ich in Duisburg, bis es uns mit 10 Jahren ins Münsterland verschlug. Heute, mit 27 Jahren, lebe ich zusammen mit meiner Verlobten in einer gemütlichen Wohnung direkt am Kanal in Münster. Hier habe ich meinen Master im Lehramt erfolgreich abgeschlossen, doch schon während des Studiums merkte ich: Meine wahre Leidenschaft liegt woanders – in der Videografie.
Diese Leidenschaft begleitet mich schon seit meiner Kindheit. Mit 7 Jahren kaufte ich mir von meinem ersparten Taschengeld meine erste Videokamera. Gemeinsam mit meinem Zwillingsbruder und Freunden verbrachte ich unzählige Nachmittage damit, Kurzfilme zu drehen und die Ergebnisse stolz auf YouTube zu präsentieren – auch wenn diese Videos heute eher für Schmunzler sorgen würden.
Während meines Studiums entdeckte ich das Filmen für mich neu. Ich startete mit Videoprojekten an meiner Uni, doch ich wollte mehr. Eines Nachts kam die Idee: Warum nicht Hochzeitsvideograf werden? Von da an investierte ich all meine Energie in diese Vision. Ich tauchte tief in die Hochzeitsbranche ein, eignete mir das nötige Know-how an und filmte schließlich meine ersten Hochzeiten. Die positiven Reaktionen der Brautpaare, die Freude und Emotionen, die ich durch meine Arbeit einfangen konnte, haben mich endgültig überzeugt – hier habe ich meinen Platz gefunden.
Für mich ist es mehr als nur ein Job: Es ist eine Leidenschaft, besondere Momente festzuhalten und Geschichten zu erzählen, die ein Leben lang in Erinnerung bleiben.
Ich bin 1996 in Münster geboren und im Münsterland aufgewachsen und lebe seit einigen Jahren wieder in Münster. Neben meiner Leidenschaft für die Videografie interessiere ich mich für fast jeden erdenklichen Sport – ob Fußball, American Football oder Darts, ich kann mich für jede Sportart begeistern.
In meiner Kindheit hatte ich nur wenige Berührungspunkte mit der Videografie. Ich habe es vor allem bei Nico mitbekommen, der schon damals Kurzfilme drehte. Wir haben oft zusammen viel Zeit verbracht, aber die Videografie war für mich eher etwas, das Nico leidenschaftlich verfolgte.
Nach dem Abitur entschied ich mich zunächst für eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement und arbeite seither im öffentlichen Dienst. Es war also eher ein ganz anderer Weg, den ich zunächst eingeschlagen habe.
Doch dann kam alles anders: Nico erzählte mir irgendwann mit viel Begeisterung von seinen ersten Hochzeiten, die er als Videograf begleitet hatte. Ich war völlig überrascht, dass es überhaupt Videografen auf Hochzeiten gibt – ich hatte das vorher gar nicht wahrgenommen. Als er mich dann fragte, ob ich nicht mal mit ihm zu einer Hochzeit kommen möchte, musste ich nicht lange überlegen. Ich wollte diese Erfahrung unbedingt selbst machen.
Nach den ersten beiden Hochzeiten war für mich klar: Das will ich auch machen! Es ist ein unglaubliches Gefühl, diese besonderen Momente einzufangen, die Emotionen und Geschichten der Paare zu dokumentieren und sie für immer festzuhalten. Wenn man sich dann das fertige Video ansieht und die Leidenschaft spürt, die in den Bildern steckt, weiß man, dass es einfach der perfekte Weg für mich ist.
Ich kann Nico nur zustimmen. Es ist mehr als nur ein Job – es ist mittlerweile meine Leidenschaft, Momente zu bewahren und Menschen mit meinen Videos zu begeistern.
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